Rost vermeiden – so gehts

Rost vermeiden: So wird das Auto optimal geschützt

Es gibt wenig Ärgerlicheres, als feststellen zu müssen, dass sich Rost am Auto angesetzt hat. Soll das Auto weiterverkauft werden oder geht ein Leasingvertrag zu Ende, drohen auf diese Weise enorme finanzielle Einbußen.

Doch auch wer nicht vorhat, sein Fahrzeug so schnell abzugeben, dürfte sich über Rost ärgern. Immerhin sorgt dieser nicht nur für einen Wertverlust des Fahrzeugs, sondern sieht auch noch unschön aus und kann im schlimmsten Fall schwere Schäden verursachen. Mit einigen Tipps und Tricks lässt sich Rost jedoch einfach vermeiden.

Rost kann zu verheerenden Folgen am Fahrzeug führen

Rost vermeiden - so gehts

Rost vermeiden – so gehts

Sofern freiliegendes Material, also Eisen oder Stahl am Fahrzeug mit Wasser oder Sauerstoff in Berührung kommen, kann sich Rost bilden. Kleine Steine etwa, die unbemerkt Kratzer verursachen und auf diese Weise für eine Abtragung des Lacks an dieser Stelle sorgen, können letztendlich zu Rost führen.

Auch kleine Stellen, die nur bei genauem Hinsehen auffallen, können dabei verheerende Folgen haben. Schließlich breitet sich Rost nur zu schnell aus und führt letztendlich zu Sicherheitseinbußen, sofern keine Reparaturarbeiten durchgeführt werden.

Rostige Stellen lassen sich in den meisten Fällen dabei gut mit einem Rostlöser behandeln. Damit eine Beseitigung von Rost mittels Rostlöser gar nicht erst notwendig ist, lohnt es sich, sich um eine optimale Vorsorge kümmern.

Vogelkot und Streusalz gelten als besonders aggressiv, was den Lack betrifft

Immer dann, wenn die Schutzschicht des Lacks am Fahrzeug angegriffen ist, droht Rost. Sofern Kratzer oder Steinschläge vorhanden sind, sollten diese also schnellstmöglich ausgebessert werden. Da gerade kleine Kratzer nicht immer rechtzeitig bemerkt werden, empfiehlt es sich, das Fahrzeug regelmäßig zu begutachten.

Nicht nur Kratzer können jedoch zu Rost führen. Auch Streusalz kann den Lack angreifen, so dass es wichtig ist, das Fahrzeug auch im Winter und bei Schnee- und Regenwetter regelmäßig zu reinigen. Neben Streusalz kann auch Vogelkot zu Lackschäden führen.

Wer entsprechende Verschmutzungen auf seinem Auto feststellt, sollte also nicht zu lange damit warten, es zu waschen. Auch wenn Streusalz und Vogelkot als besonders aggressiv gelten, kann letztendlich jeglicher Schmutz Rost verursachen.

Eine Tiefgarage schützt das Fahrzeug vor Feuchtigkeit, Verschmutzungen und vielem mehr

Das Auto regelmäßig zu waschen und zu inspizieren, ist schon einmal ein guter Schritt in die richtige Richtung. Wer seinen Wagen jedoch bestenfalls vor Rost schützen will, der sollte nicht auf eine Wachsbehandlung verzichten.

Eine Wachsbehandlung schützt den Lack und sollte daher in regelmäßigen Abständen vollzogen werden. Doch auch eine Unterbodenwäsche in der Waschanlage oder eine Lackversiegelung und Keramikbeschichtung können dabei helfen, den Lack zu schützen, so Rost vorzubeugen und ein glänzendes Aussehen des Fahrzeugs zu sorgen.

Nicht immer ist es möglich, das Fahrzeug im Trockenen zu parken. Wer allerdings die Chance hat, einen Tiefgaragenstellplatz, eine Garage oder ein Carport zu Hause oder bei der Arbeit für sich zu nutzen, sollte sich diese nicht entgehen lassen.

Wird das Auto trocken geparkt, verringert sich die Wahrscheinlichkeit, dass Rost durch in den Lack eintretende Feuchtigkeit entsteht. Auch die Gefahr von Kratzern oder Verschmutzungen durch Streusalz oder Vogelkot kann so minimiert werden.

 

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