Umweltplakette in Großstädten

Umweltplakette in Großstädten


Die Luftverschmutzung in Großstädten ist eines der größten Probleme, mit denen Deutschland konfrontiert ist. Seit 2019 gibt es in den viel befahrenen deutschen Großstädten daher die sogenannte Umweltplakette.

Mit dieser Plakette sollen die Abgasemissionen verringert werden, indem Fahrzeuge, die dafür infrage kommen, ausgeschlossen werden. Alle erlaubten Fahrzeuge tragen eine spezielle Plakette an ihrem vorderen Nummernschild, die bestimmte Luftqualitätszonen definiert.

Plakettenfarben und Überblick


Bisher wurden fünf unterschiedliche Plakettenfarben festgelegt: Grün, Gelb, Orange, Rot und Schwarz. Je nach Zonenbeschaffenheit ist es notwendig zu entscheiden, welche Ausstattung erreicht werden muss, um genau dort fahren zu dürfen. Der Zweck der Umweltplaketten ist es, LKW’s und PKW’s abhängig von der Emissionsabgabe ihres Motors umweltfreundlich über die Straßen fahren zu lassen.

Dieser kann insbesondere für alte Dieselmotoren sehr hoch sein und damit das Unbekannt sein bezüglich einer besseren Ausstattung schaffen. Zudem bietet die Einführung von entsprechender Gebührenregelung gut vorbereitete Abgasmessstellen auf Autobahn Ortsdurchfahrten an.


Kontrolle des Straßenverkehrs

Um Kontrolle über die verschiedene Verkehrssysteme in den großen Städten zu haben, ist man deshalb darauf angewiesen Smartes Verkehr System (SVS) einzusetzen. SVS schließt automatisch alle Fahrzeuge mit schlechterer Abgaswerte aus und stellt sicher, dass nur noch emissionsarme Autos gefahren werden können.

Dadurch wird die Luftqualität in den betroffenen Gebieten verbessert und gleichzeitig entsteht ein spannender Mix für innovative Status quo Herausforderung beim Erlangung höherer Werte an Leistungsfähigkeit bei niedrigerem Kosteneinsatz sowie Modernisierung des bestehenden Straßennetzwerkes .

 

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